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Digitaler Burnout Warum unsere permanente Smartphone-Nutzung gefährlich ist
Autor: Alexander Markowetz Kategorie: Digitale Balance, Onlinespielsucht, Onlinesucht, Social Media Herausgeber: Droemer HC Erscheinungsjahr: 2015 ISBN: 978-3426276709 Seiten: 224 Sprache: Deutsch Auf Amazon kaufen
Beschreibung:

Zusammen mit seinem Team hat Professor Markowetz eine App entwickelt, die das Verhalten der Smartphone-Nutzer dokumentiert. Er kommt zu einem erschreckenden Ergebnis: Drei Stunden täglich befassen wir uns im Schnitt mit unserem Smartphone, 55 Mal am Tag nehmen wir es zur Hand. Ständig sind wir abgelenkt, unkonzentriert, gestört. Welche dramatischen Folgen die digitale Permanenz für unsere Gesundheit, unser Leben und unsere Gesellschaft hat und was wir dagegen tun können – diesen Fragen geht Alexander Markowetz in seinem brisanten Buch auf den Grund

Pressestimmen

“Hoffentlich kann das Buch möglichst vielen Betroffenen helfen von ihrem analogen (!) Burnout geheilt zu werden, denn der permanente Griff in die Hosentasche nervt alle!” ― www.umweltjournal.de Published On: 2015-11-04

“Ständig blicken wir auf unsere Smartphones, um Nachrichten zu lesen oder Apps zu benutzen. Warum wir das tun und warum diese permanente Nutzung gefährlich ist, erklärt ein neues Sachbuch.” ― Bieler Tagblatt Published On: 2015-10-23

“Plädoyer für den bewussten, individuellen Umgang mit dem Handy” ― Kurier Published On: 2015-10-18

“Smarte Diät” ― Bilanz Published On: 2015-10-16

“Für den Deutschen /=Markowetz/ steht fest: ‘Hinter dem unaufhörlichen Blick aufs Handy stehen ähnliche Mechanismen wie bei einer Sucht.’ Jedes Entriegeln des Handys ruft schon Glücksgefühle hervor, unabhängig davon, ob es etwas Neues gibt.” ― www.blickamabend.ch Published On: 2015-10-10

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexander Markowetz, Jahrgang 1976, studierte in Marburg, New York und Hongkong. Seit 2009 ist er Juniorprofessor für Informatik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, wo er im Rahmen eines großangelegten Projekts das Verhalten von 300.000 Smartphone-Nutzern untersucht.
Quelle: www.amazon.de
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