Online-Chats und -Spiele als Einfallstor für sexuellen Missbrauch

In der Quarantäne verbringen viele Kinder mehr Zeit vor Handys und Konsolen. Das macht sie zum leichten Ziel für Cybergrooming in sozialen Netzwerken und Online-Spielen. Bislang ist der sexuelle Missbrauch im Netz schwer zu erfassen und zu bekämpfen – nun wird eine Gesetzesreform angestrebt.

Deutschlandfunk

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